SUSAN­NE DUCHs KLAS­SIK SALON

Bei die­ser unter­halt­sam-infor­ma­ti­ven Kon­zert­form rund um die inter­es­san­tes­ten klas­si­schen Wer­ke genie­ßen Sie in ent­spann­ter Atmo­sphä­re ein live-Kon­zert  in einem inti­men, ein­zig­ar­ti­gen Konzertsaal.

Zuvor aber nimmt Susan­ne Duch Sie mit auf eine Zeit­rei­se in die Welt des Kom­po­nis­ten. Erle­ben Sie, wie Kul­tur und Poli­tik sein Kunst­werk beein­fluss­ten, wie genia­le Wer­ke ent­ste­hen konn­ten – und was Sie davon für sich sel­ber mit­neh­men können.

Jeder KLAS­SIK SALON wid­met sich einem bestimm­ten musi­ka­li­schen Werk oder The­ma. Erle­ben Sie die Pia­nis­tin Susan­ne Duch als unter­halt­sa­me Erzäh­le­rin und Musik­ex­per­tin, die Sie locker und kom­pe­tent in die Gesell­schaft, Geschich­te und Kunst der Zeit des Kom­po­nis­ten einführt.

Dane­ben erhal­ten Sie ein wer­ti­ges Begleit­heft spe­zi­ell zum The­ma des Abends. Ein Buf­fett mit Spei­sen und Geträn­ken ver­sorgt Sie in den Pausen.

Dau­er: 3 Stun­den (incl. 2 gro­ße Pau­sen). Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­heft, Buf­fett und Getränke.

Sie sehen gera­de einen Platz­hal­ter­in­halt von Vimeo. Um auf den eigent­li­chen Inhalt zuzu­grei­fen, kli­cken Sie auf die Schalt­flä­che unten. Bit­te beach­ten Sie, dass dabei Daten an Dritt­an­bie­ter wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Mehr Infor­ma­tio­nen

Im KLAS­SIK SALON erle­ben Sie Kam­mer­mu­sik, so wie sie gemeint ist: nah und eindrücklich.Wegen der bewuss­ten Beschrän­kung auf 40 Sitz­plät­ze emp­feh­len wir eine früh­zei­ti­ge Reservierung.

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Die Buchungs-Links fin­den Sie in den Info-Arti­keln unten auf die­ser Sei­te und im Menü KLAS­SIK SALON (oben). Nach Ein­gang Ihrer Zah­lung erhal­ten Sie Ihr(e) Ticket(s) per E‑Mail.

Das for­te­pia­no-Stu­dio, Kreuz­ber­ger Ring 72, 65205 Wies­ba­den, ist per Auto und Bus gut erreich­bar (sie­he Anfahrt). Kos­ten­lo­se Park­plät­ze sind wäh­rend der Kon­zer­te hin­ter dem Haus vorhanden.

Kon­zert­pro­gramm 2026

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Ein­tritts­preis inclu­si­ve freie Spei­sen und Geträn­ke sowie aus­führ­li­ches Begleitheft.

Reser­vie­run­gen sind bis 4 Tage vor dem Kon­zert kos­ten­los stor­nier­bar. Danach berech­nen wir 60,-€ Stornogebühr.

Mode­st Mus­org­ski: Bil­der einer Aus­stel­lung & Kinderstücke

SA 20. und SO 21. Febru­ar 2027, jeweils 18 Uhr

Ein Muse­ums­be­such schreibt Musik­ge­schich­te: Mus­sorg­ski sieht die Bil­der sei­nes ver­stor­be­nen Freun­des Vik­tor Hart­mann – und ver­wan­delt sie in einen Kla­vier­zy­klus, der zum Welt­erfolg wird. Bild­ge­wal­tig und inten­siv wird der Weg durch eine Aus­stel­lung mit Tönen gemalt. 

Tat­säch­lich fan­den vie­le Kom­po­nis­ten nach ihm die­ses Stück so bahn­bre­chend und weg­wei­send, dass sie die Kla­vier­ver­si­on in allen mög­li­chen Fas­sun­gen für gro­ßes Orches­ter bear­bei­te­ten. Nicht nur Ravel kom­po­nier­te eine instru­men­tier­te Fas­sung, son­dern nach ihm noch wei­te­re 32 Kol­le­gen! Ganz abge­se­hen von der legen­dä­ren Ver­si­on der bri­ti­schen Kult-Rock­band Emer­son, Lake and Pal­mer in den 1970er Jah­ren. Eine grö­ße­re Reve­renz kann man einem Kom­po­nis­ten nicht erwei­sen. Schlie­ßen wir uns dem an!

Ein­tritt: 80,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, Spei­sen und Geträn­ke.
Platz­re­ser­vie­rung hier online, tele­fo­nisch (01525 9200999) oder per Mail (info@fortepiano.de)

Dome­ni­co Scar­lat­ti: Sonaten

SA 08. und SO 9. Mai 2027, jeweils 18 Uhr

»Leser, seist du nun Dilet­tant oder Berufs­mu­si­ker, erwar­te in die­sen Kom­po­si­tio­nen ein hei­te­res, sinn­rei­ches Spiel mit der Kunst, das dich der Meis­ter­schaft des Cem­ba­lo­spiels näher­brin­gen soll.« So spricht Dome­ni­co Scar­lat­ti im Vor­wort einer Samm­lung sei­ner Sonaten.

Er war Kla­vier­leh­rer der por­tu­gie­si­schen Prin­zes­sin Maria Bar­ba­ra, der er nach Spa­ni­en folg­te, als sie den spä­te­ren König Fer­di­nan­do hei­ra­te­te. Fern­ab von mit­tel­eu­ro­päi­schen Kon­ven­tio­nen und nei­di­schen Kol­le­gen erwei­ter­te sich sein schöp­fe­ri­sches Talent immer expe­ri­men­tel­ler und unge­zwun­ge­ner, so dass wir kaum glau­ben kön­nen, dass er ein Zeit­ge­nos­se Bachs war! Für Maria Bar­ba­ra schrieb er ein klang­ge­wal­ti­ges Œuvre von 555 Sona­ten! Sie sprü­hen vor Ein­falls­reich­tum und Sin­nen­freu­de, Folk­lo­re­haf­tem und Impro­vi­sa­to­ri­schem. Dar­in sei­nen Kol­le­gen weit vor­aus, ver­weist er bereits auf künf­ti­ge musi­ka­li­sche Ent­wick­lun­gen. Las­sen Sie sich überraschen!

Ein­tritt: 80,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, Spei­sen und Geträn­ke.
Platz­re­ser­vie­rung hier online, tele­fo­nisch (01525 9200999) oder per Mail (info@fortepiano.de)

Franz Liszt: Années de Pélerinage

SA, 16. und SO, 17. Okto­ber 2027, jeweils 18 Uhr

Ein musi­ka­li­sches Pan­ora­ma, in Tönen gemal­te Bil­der, schöp­fe­ri­sches Ergeb­nis einer lan­gen Rei­se – das sind die Années de Pèle­ri­na­ge. Sozu­sa­gen ein Ver­mächt­nis von Liszt’ musi­ka­li­schem Schaf­fen, in dem er eini­ge sei­ner »stärks­ten Emp­fin­dun­gen«, sei­ner »leb­haf­tes­ten Ein­drü­cke musi­ka­lisch umzu­set­zen« ver­sucht, damit der »unter dem Welt­schmerz lei­den­de Mensch« wie­der zu sich selbst fin­den kann. Liszt, der unstrei­tig der­je­ni­ge Künst­ler ist, »wel­cher in Paris die bedin­gungs­lo­ses­ten Enthu­si­as­ten fin­det, aber auch die eif­rigs­ten Wider­sa­cher.« Hals­bre­che­ri­sches Vir­tuo­sen­tum paart er mit einer damals neu­en, klang­ma­le­ri­schen Musik­spra­che. Sie weist weit über sei­ne Zeit ins 20. Jahr­hun­dert den musi­ka­li­schen Impres­sio­nis­mus Clau­de Debus­sys voraus.

Ein­tritt: 80,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, Spei­sen und Geträn­ke.
Platz­re­ser­vie­rung hier online, tele­fo­nisch (01525 9200999) oder per Mail (info@fortepiano.de)

Franz Schu­bert: Wal­zer & Impromptus

SA 18. und SO 19. Dezem­ber 2027, jeweils 18 Uhr

Impromp­tus, Ein­fäl­le, das klingt so, als ob die Stü­cke qua­si neben­bei ent­stan­den wären. Dabei sind es stimm­ge­wal­ti­ge Wer­ke, deren Titel sie nur ein biss­chen net­ter wir­ken las­sen. Ver­mut­lich hat Schu­berts Ver­le­ger ihm dazu gera­ten, sie so zu nen­nen. 1827 ist sein abso­lu­tes Krea­tiv-Jahr: die Win­ter­rei­se, die Fan­ta­sie für Kla­vier und Vio­li­ne, sei­ne bei­den gro­ßen Kla­vier­tri­os und eben die­se Impromp­tus. Sie füh­ren uns abwech­selnd in him­mel­hoch­jauch­zen­de Sphä­ren und gleich dar­auf an den Abgrund eines Schlun­des. Aber immer inten­siv bis zum Limit. Weni­ger kann er gar nicht. 

Und dazu wie neben­bei ein paar Wal­zer. Sie sind so in unse­rem kol­lek­ti­ven Gedächt­nis ver­wur­zelt, dass wir nicht glau­ben kön­nen, dass es sie ein­mal nicht gege­ben hat. Schu­bert schreibt uns aus der See­le und uns geht das Herz auf. 

Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, Spei­sen und Geträn­ke.
Platz­re­ser­vie­rung online, tele­fo­nisch (01525 9200999) oder per Mail (info@fortepiano.de)

Das for­te­pia­no-Stu­dio, Kreuz­ber­ger Ring 72

Tom Som­mer­lat­te: „Mensch 1“

Ton­far­ben und Farbtöne

Mit dem neu­en for­te­pia­no-Stu­dio erhält das Kon­zept des KLAS­SIK SALONS eine neue Facet­te: Musik trifft auf Male­rei und Gra­fik. Susan­ne Duch öffnet die Wandflächen ihres neu­en Stu­di­os am Kreuz­ber­ger Ring in Wies­ba­den den Krea­ti­ven der Regi­on. Zu jedem Kon­zert gibt es eine neue Bil­der-Aus­stel­lung, bei der sich die Künstlerinnnen und Künstler auch persönlich dem Publi­kum vorstellen.

10.10. – 20.12.2026: Chris­tia­ne Schauder

20.02. – 05.05.2026: Elli­an­ne Dinnendahl

13.12.2025 – 20.02.2026: Gud­run Hotte-Reif

18.10. – 12.12.2025:  Peter Han­ser-Stre­cker ✝︎

14.06. – 01.08.2025:  Bet­ti­na Gelhard-Reeh

15.02. – 12.04.2025:  Clau­dia Mari­an­na Kutzera

01.09. – 15.12.2024:  Riit­ta Soini

13.04. – 16.06.2024:  Joan Drax­ler

17.02. – 12.04.2024:  Peter Bern­hard

17.12. – 16.02.2024:  Tom Som­mer­lat­te

25.08. – 10.12.2023:  Julia Belot

 

Pres­se­stim­men

Wies­ba­de­ner Kurier vom 28.08.2023:

Im „For­te­pia­no-Stu­dio“ gibt es Genuss für Ohr und Auge

Die Wies­ba­de­ner Pia­nis­tin Susan­ne Duch hat in Erben­heim ihr neu­es Stu­dio ein­ge­weiht, in dem sie Musik mit Kunst­wer­ken kom­bi­niert. mehr…