SUSAN­NE DUCHs KLAS­SIK SALON

Bei die­ser unter­halt­sam-infor­ma­ti­ven Kon­zert­form rund um die inter­es­san­tes­ten klas­si­schen Wer­ke genie­ßen Sie in ent­spann­ter Atmo­sphä­re ein live-Kon­zert  in einem inti­men, ein­zig­ar­ti­gen Konzertsaal.

Zuvor aber nimmt Susan­ne Duch Sie mit auf eine Zeit­rei­se in die Welt des Kom­po­nis­ten. Erle­ben Sie, wie Kul­tur und Poli­tik sein Kunst­werk beein­fluss­ten, wie genia­le Wer­ke ent­ste­hen konn­ten – und was Sie davon für sich sel­ber mit­neh­men können.

Jeder KLAS­SIK SALON wid­met sich einem bestimm­ten musi­ka­li­schen Werk oder The­ma. Erle­ben Sie die Pia­nis­tin Susan­ne Duch als unter­halt­sa­me Erzäh­le­rin und Musik­ex­per­tin, die Sie locker und kom­pe­tent in die Gesell­schaft, Geschich­te und Kunst der Zeit des Kom­po­nis­ten einführt.

Dane­ben erhal­ten Sie ein wer­ti­ges Begleit­heft spe­zi­ell zum The­ma des Abends. Ein Buf­fett mit Spei­sen und Geträn­ken ver­sorgt Sie in den Pausen.

Dau­er: 3 Stun­den (incl. 2 gro­ße Pau­sen). Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­heft, Buf­fett und Getränke.

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Im KLAS­SIK SALON erle­ben Sie Kam­mer­mu­sik, so wie sie gemeint ist: nah und eindrücklich.Wegen der bewuss­ten Beschrän­kung auf 30 Sitz­plät­ze emp­feh­len wir eine zei­ti­ge Reservierung.

Buchen Sie hier bequem online!

Die Buchungs-Links fin­den Sie inden Info-Arti­keln unten auf die­ser Sei­te und im Menü KLAS­SIK SALON oben).Nach Ein­gang Ihrer Zah­lung erhal­ten Sie Ihr(e) Ticket(s) per E‑Mail.

Das for­te­pia­no-Stu­dio, Wil­ly-Brandt-Allee 18, 65197 Wies­ba­den ist per Auto und Bus gut erreich­bar (sie­he Anfahrt). Kos­ten­lo­se Park­plät­ze sind rund um das Haus reich­lich vorhanden.

Spiel­plan Herbst 2021 / Früh­jahr 2022

Sei­ne Letzte

Lud­wig van Beet­ho­ven: Sona­te op. 111

KLAS­SIK SALON SA+SO, 18.+19.12.2021, 18 Uhr

Mehr­fach in sei­nem Leben kün­digt Beet­ho­ven an, dass er in Zun­kunft anders schrei­ben wer­de, weil er so wie bis­her nicht mehr wei­ter kom­po­nie­ren wol­le. Und tat­säch­lich erfin­det er sich neu und kre­iert einen völ­lig ande­ren Stil.

Auch die Sona­te op.111 ist so ein ›letz­tes Mal‹. Danach schreibt er für das Kla­vier kei­ne Sona­te mehr. Und die Nach­welt hat genug damit zu tun, inhalts­schwe­re Bedeu­tung hin­ein- oder her­aus­zu­le­sen. Bis hin zu Tho­mas Mann und Theo­dor W. Ador­no, deren Phi­lo­so­phien über Musik in der Figur des Kom­po­nis­ten Lever­kühn im Dok­tor Faus­tus ver­sam­melt sind.

Aber es gibt auch die ganz ande­re Sei­te in die­ser Sona­te, die leich­te, unbe­schwert-beschwing­te, die uns bis heu­te ver­blüfft: wur­de der Boo­gie etwa von Beet­ho­ven erfunden?

 

Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, freie Spei­sen und Geträn­ke.
Begrenz­te Besu­cher­zahl! Platz-Reser­vie­rung hier online oder per Mail: info@fortepiano.de

Bunt und flatternd

Robert Schu­mann: Papil­lons, Faschingsschwank

KLAS­SIK SALON SA+SO, 12.+13. März 2022, 18 Uhr

Robert Schu­mann kann sich nicht ent­schei­den, ob er Schrift­stel­ler oder Pia­nist wer­den soll und so ver­tont er sei­nen Lieb­lings­ro­man: Zwei Män­ner ver­lie­ben sich in das­sel­be Mäd­chen, auf einem Mas­ken­ball wer­den die Mas­ken ver­tauscht – spä­tes­tens hier ist genug Stoff für jede Form von bun­tem, flat­tern­dem Durch­ein­an­der. Papil­lons, Schmet­ter­lin­ge, wer­den die Stü­cke genannt, zu ihrem Genuß „mag man zwi­schen den ein­zel­nen Stü­cken ein Glas Cham­pa­gner ein­schie­ben“ emp­fiehlt der Autor.

Es gibt auch so etwas wie musi­ka­li­schen Humor, nicht nur stren­ge Fugen und Kon­tra­punkt… Robert Schu­mann schreibt sei­ner Braut Cla­ra aus Wien über sein neu­es Werk, es sei ein Faschings­schwank, in dem es „an allen Enden humo­ris­ti­sches Wet­ter­leuch­ten gibt, von allen Sei­ten die Rake­ten des Wit­zes und lus­ti­gen Über­muths in die Höhe fah­ren, und uns die Sprühteufel schal­ki­schen Spot­tes umzi­schen!“ Wenn das kei­ne Ansa­ge ist!

 

Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, freie Spei­sen und Geträn­ke.
Begrenz­te Besu­cher­zahl! Platz-Reser­vie­rung hier online oder per Mail: info@fortepiano.de

Das sat­te, pral­le Leben

Johan­nes Brahms: Kla­vier­stü­cke und Rhapsodien

KLAS­SIK SALON SA+SO, 21.+22. Mai 2022, 18 Uhr

Immer die­sel­be Quä­le­rei: „Wis­sen Sie einen Titel?“ fragt Brahms sei­nen Ver­le­ger ganz ver­zwei­felt. „Aus aller Her­ren Län­der! wäre der auf­rich­tigs­te, Inter­mez­zi oder Phan­ta­sien wäre das rich­ti­ge! Oder etwas ganz Ein­fa­ches!“ Also bleibt es bei Kla­vier­stü­cke op. 76. Nein, sehr inspi­rie­rend ist der Titel nicht. Dafür ist es die Musik umso mehr! Wogend und kla­gend, hüp­fend und sin­gend – Brahms greift wirk­lich tief in die Gefühls­kis­te: jedes Stück quillt über von sat­tem, pral­lem Leben. Ob üppig oder zart – Brahms kann bei­des und gefühl­voll ist es immer. Sein Leben lang kann die­ser Mann sich mit Wor­ten nicht aus­drü­cken, umso mehr dafür mit Tönen!
 
Ange­regt durch den Erfolg sei­ner Kla­vier­stü­cke und sei­ner Unga­ri­schen Tän­ze schreibt Brahms zwei Kla­vier­stü­cke, von denen vor allem das zwei­te so erfolg­reich ist, dass er sich „davor schon zu fürch­ten beginnt“, wie er humor­voll schreibt. Und wie­der quält ihn die Fra­ge nach dem Namen. Schließ­lich bleibt „Rhap­so­dien op. 79“ hän­gen. Eine Freun­din liebt die ers­te Rhap­so­die wegen ihrer „kraft­voll sta­che­li­gen Schön­heit“, die zwei­te wird all­ge­mein sofort zum „Lieb­ling“ erko­ren. Und auch heu­te gilt die Zwei­te als Inbe­griff von Brahms’ voll­mun­di­gem Kla­vier­satz, weit aus­ho­lend und üppig, mit unga­ri­schem Kolo­rit und Schwer­mut. Ver­mut­lich nur durch den pas­sen­den Rot­wein zu übertreffen…

 

Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, freie Spei­sen und Geträn­ke.
Begrenz­te Besu­cher­zahl! Platz-Reser­vie­rung hier online oder per Mail: info@fortepiano.de

Reser­vie­run­gen online unter dem ange­ge­be­nen Link oder tele­fo­nisch: 0611–9200999

Ein­tritts­preis inclu­si­ve freie Spei­sen und Geträn­ke sowie aus­führ­li­ches Begleit­heft.
Bit­te bei der Reser­vie­rung Ein­tritts­preis über­wei­sen an: for­te­pia­no, Com­merz­bank, IBAN: DE23510400380530507301

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Reser­vie­run­gen sind bis 3 Tage vor dem Kon­zert kos­ten­los stor­nier­bar. Danach: 50% Erstattung