SUSAN­NE DUCHs KLAS­SIK SALON

Bei die­ser unter­halt­sam-infor­ma­ti­ven Kon­zert­form rund um die inter­es­san­tes­ten klas­si­schen Wer­ke genie­ßen Sie in ent­spann­ter Atmo­sphä­re ein live-Kon­zert  in einem inti­men, ein­zig­ar­ti­gen Konzertsaal.

Zuvor aber nimmt Susan­ne Duch Sie mit auf eine Zeit­rei­se in die Welt des Kom­po­nis­ten. Erle­ben Sie, wie Kul­tur und Poli­tik sein Kunst­werk beein­fluss­ten, wie genia­le Wer­ke ent­ste­hen konn­ten – und was Sie davon für sich sel­ber mit­neh­men können.

Jeder KLAS­SIK SALON wid­met sich einem bestimm­ten musi­ka­li­schen Werk oder The­ma. Erle­ben Sie die Pia­nis­tin Susan­ne Duch als unter­halt­sa­me Erzäh­le­rin und Musik­ex­per­tin, die Sie locker und kom­pe­tent in die Gesell­schaft, Geschich­te und Kunst der Zeit des Kom­po­nis­ten einführt.

Dane­ben erhal­ten Sie ein wer­ti­ges Begleit­heft spe­zi­ell zum The­ma des Abends. Ein Buf­fett mit Spei­sen und Geträn­ken ver­sorgt Sie in den Pausen.

Dau­er: 3 Stun­den (incl. 2 gro­ße Pau­sen). Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­heft, Buf­fett und Getränke.

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Im KLAS­SIK SALON erle­ben Sie Kam­mer­mu­sik, so wie sie gemeint ist: nah und eindrücklich.Wegen der bewuss­ten Beschrän­kung auf 30 Sitz­plät­ze emp­feh­len wir eine zei­ti­ge Reservierung.

Buchen Sie hier bequem online!

Die Buchungs-Links fin­den Sie inden Info-Arti­keln unten auf die­ser Sei­te und im Menü KLAS­SIK SALON oben).Nach Ein­gang Ihrer Zah­lung erhal­ten Sie Ihr(e) Ticket(s) per E‑Mail.

Das for­te­pia­no-Stu­dio, Wil­ly-Brandt-Allee 18, 65197 Wies­ba­den ist per Auto und Bus gut erreich­bar (sie­he Anfahrt). Kos­ten­lo­se Park­plät­ze sind rund um das Haus reich­lich vorhanden.

Das neue for­te­pia­no-Stu­dio, Kreuz­ber­ger Ring 72

Julia Belot: Schwanensee

Ton­far­ben und Farbtöne

Mit dem neu­en for­te­pia­no-Stu­dio erhält das Kon­zept des KLAS­SIK SALONS eine neue Facet­te: Musik trifft auf Male­rei und Gra­fik. Susan­ne Duch öffnet die Wandflächen ihres neu­en Stu­di­os am Kreuz­ber­ger Ring in Wies­ba­den den Krea­ti­ven der Regi­on. Zu jedem Kon­zert wird es künftig eine neue Bil­der-Aus­stel­lung geben, bei der sich die Künstlerinnnen und Künstler auch persönlich dem Publi­kum vorstellen.

26. August – 16. Okto­ber:  Bil­der von Julia Belot aus Wiesbaden.

Julia Belot selbst sagt zu ihrer Arbeit: »Ich sehe Pflan­zen und ande­re Lebe­we­sen in einer nüchternen, sach­li­chen Art. Ich habe einen gro­ßen Respekt vor Ihnen. Es geht mir eher um die Atmosphäre, um eine Stim­mung, um ein damit ver­bun­de­nes Gefühl. Ein Gemälde von mir ist eine Balan­ce zwi­schen einer sach­li­chen, unsen­ti­men­ta­len Beob­ach­tung und sei­ner poe­ti­schen Interpretation.« 

Mehr dazu auf der Web­site von Julia Belot …

Pres­se­stim­men

Wies­ba­de­ner Kurier vom 28.08.2023:

Im „For­te­pia­no-Stu­dio“ gibt es Genuss für Ohr und Auge

Die Wies­ba­de­ner Pia­nis­tin Susan­ne Duch hat in Erben­heim ihr neu­es Stu­dio ein­ge­weiht, in dem sie Musik mit Kunst­wer­ken kom­bi­niert. mehr…

 

Edvard Grieg: »Lyri­sche Stücke«

SA, 16. + SO, 17. Dezem­ber, jeweils 18 Uhr

Zehn Bän­de voll mit 66 »Lyri­schen Stü­cken« hat Edvard Grieg geschrie­ben und man kann sagen: eines schö­ner als das ande­re. Von sanf­ten, ver­in­ner­lich­ten Melo­dien bis hin zu leb­haf­ten, tän­ze­ri­schen Rhyth­men (den »Hoch­zeits­tag auf Troldhau­gen« z.B. wer­den Sie ken­nen …) bie­tet Grieg eine brei­te Palet­te an Har­mo­nien und Ton­ar­ten, um ver­schie­de­ne Stim­mun­gen und Land­schaf­ten darzustellen.

Als einer der inter­na­tio­nal erfolg­reichs­ten »Natio­nal-Roman­ti­ker« ver­stand es Grieg, tra­di­tio­nel­le nor­we­gi­schen Klän­ge mit der Musik der Roman­tik des 19. Jahr­hun­derts zu ver­bin­den. Sei­ne Wer­ke – glei­cher­ma­ßen anspruchs- wie gefühl­voll – sind oft von Natur­bil­dern aus nor­di­schen Land­schaf­ten inspi­riert und ent­füh­ren den Hörer in eine Welt der Träu­me und emo­tio­na­len Empfindungen.

Aus den 66 Stü­cken hat Susan­ne Duch eine Aus­wahl zusam­men­ge­stellt: stil­voll, kunst­voll, hei­ter und besinn­lich –  wie geschaf­fen für einen vor­weih­nacht­li­chen Kla­vier­abend. 

Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, Spei­sen und Geträn­ke.
Platz­re­ser­vie­rung online, tele­fo­nisch (01525 9200999) oder per Mail (info@fortepiano.de)

Fré­dé­ric Cho­pin, Nocturnes

SA 17. und SO 18. Febru­ar, jeweils 18 Uhr

Cho­pin gelingt es, allen Gat­tun­gen der Kla­vier­mu­sik eine ganz per­sön­li­che Gestalt zu ver­lei­hen, sei­en es Etü­den, Pré­ludes, Wal­zer oder eben Noc­turnes. Der Ers­te, der Stü­cke mit die­sem Titel schrieb, war übri­gens der Iri­sche Kom­po­nist John Field. Sie inspi­rier­ten Cho­pin, eben­falls ›Nacht­stü­cke‹ zu schrei­ben. Aller­dings ent­wi­ckel­te er den luf­ti­gen, am Gesang ori­en­tier­ten Kla­vier­satz wei­ter und schuf Wer­ke, die mit ihrer träu­me­ri­schen, sehn­suchts­vol­len Stim­mung zum Inbe­griff Chopin’scher Musik wurden.

Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, Spei­sen und Geträn­ke.
Platz­re­ser­vie­rung online, tele­fo­nisch (01525 9200999) oder per Mail (info@fortepiano.de)

Lud­wig van Beet­ho­ven, Bagatellen

SA 13. und SO 14. April, jeweils 18 Uhr

In sei­nen Baga­tel­len läßt sich Beet­ho­vens Ent­wick­lung gut nach­voll­zie­hen: als Schü­ler von Haydn schreibt er sei­ne Baga­tel­len op. 33 noch in der lie­bens­wer­ten Tra­di­ti­on der Wie­ner Schu­le. In den nächs­ten 20 Jah­ren aber schwimmt er sich frei und ent­wi­ckelt einen Stil, der weit über sei­ne Zeit hin­aus bis ins 20. Jh. reicht. Abrup­te Wech­sel, schrof­fe Kon­tras­te und humo­ri­ge Ein­fäl­le jagen sich gegen­sei­tig. Sei­nem Ver­le­ger Schott in Mainz schreibt er, dass die Baga­tel­len Opus 126 »wahr­schein­lich die bes­ten sind, die ich geschrie­ben habe.« Schau‘n wir mal.

 

Robert Schu­mann, Humoreske

SA 15. und SO 16. Juni, jeweils 18 Uhr

Robert Schu­mann schreibt aus Wien an sei­ne Braut Cla­ra »Die gan­ze Woche saß ich am Cla­vier und com­po­nir­te und schrieb und lach­te und wein­te durch­ein­an­der«. Das Stück, das dabei her­aus­kam, ver­eint nach sei­nem Ver­ständ­nis alle inne­ren Gegen­sät­ze und ist sein Inbe­griff von humor­voll: ›gemüt­lich‹ bedeu­tet: mit tie­fer Emp­fin­dung, ›wit­zig‹ dage­gen heißt: ein­falls­reich und scharf­sin­nig.
So ist die Humo­res­ke ein prall-bun­tes Tableau der Emo­tio­nen, sprü­hend und ver­sun­ken, wild und zärt­lich. Ein hoch­ka­rä­ti­ger Schumann.

Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, Spei­sen und Geträn­ke.
Platz­re­ser­vie­rung online, tele­fo­nisch (01525 9200999) oder per Mail (info@fortepiano.de)

Franz Schu­bert

SOLO: 4 Impromp­tus op. 90

DUO: »Sona­te pour le Pia­no­for­te et Vio­lon« D‑Dur op. 137

TRIO: »Grand Trio« B‑Dur op.99

Susan­ne Duch, Kla­vier; Annet­te Behr-König,Violine; Cle­mens Malich, Vio­lon­cel­lo KLAS­SIK SALON SA 28. + SO, 15. Okto­ber 2023, jeweils 18 Uhr

Wie kaum ein ande­rer ver­stand Franz Schu­bert es, Emo­ti­on und künst­le­ri­sche Tie­fe mit Ele­ganz und Raf­fi­nes­se in eine kam­mer­mu­si­ka­li­sche Form zu gie­ßen. Die­ser beson­de­re „Soloduotrio“-Abend zeigt qua­si einen 360-Grad-Blick auf die Fähig­kei­ten Schu­berts und die Magie sei­ner Musik, die auch nach zwei Jahr­hun­der­ten nichts von ihrer Anzie­hungs­kraft ver­lo­ren hat.

Bei den berühm­ten 4 Impromp­tus op. 90 ver­schmilzt die Schön­heit der Melo­dien mit der Tie­fe der Emo­tio­nen. Sie ver­set­zen in berüh­ren­der Wei­se in die Gefühls­welt des Kom­po­nis­ten von Melan­cho­lie über unbän­di­ge Freu­de bis hin zu zar­ter Verträumtheit.

Die Sona­te für Kla­vier und Vio­li­ne Op. 137 ist Zeug­nis einer Stil­pha­se, die man als klas­si­zis­tisch bezeich­net und die sich durch die enge Anleh­nung an Haydn und Mozart aus­zeich­net. Die kan­ta­ble Füh­rung der Vio­li­ne und der durch­sich­ti­ge Kla­vier­satz ori­en­tie­ren sich an jenem voll­ende­ten Dia­log zwi­schen ›Pia­no­for­te et Vio­lon‹, wie ihn Mozart vormachte.

Als Höhe­punkt dann das »Grand Trio«. Ein Werk, das die Gren­zen aller bis dahin geschrie­be­nen Tri­os spreng­te. Eigens dafür ent­wi­ckel­te Schu­bert ein Reser­voir von Klang­far­ben und Griff­tech­ni­ken – beson­ders durch Akkord­grif­fe und Tre­mo­li – das noch lan­ge nach ihm unaus­ge­schöpft blieb. Unter der schein­bar hei­te­ren Ober­flä­che kommt es zu Aus­brü­chen von dra­ma­ti­scher Gewalt – das ist kei­ne Kam­mer­mu­sik mehr, das ist sin­fo­ni­scher Klang für drei! Kol­le­ge Robert Schu­mann war begeis­tert: »Wie eine zür­nen­de Him­mels­er­schei­nung« gehe die­ses Trio über das übli­che »Musik­trei­ben« hin­weg. 

Dau­er: anders als sonst: 3 x 1 Std. + 2 Pau­sen à 30 Min.
Ein­tritt: 90,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, Spei­sen und Geträn­ke.
Platz­re­ser­vie­rung online, tele­fo­nisch (01525 9200999) oder per Mail (info@fortepiano.de)

Bach & Schost­a­ko­witsch, Prä­lu­di­en und Fugen

SA 14. und SO 15. Dezem­ber, jeweils 18 Uhr

Prä­lu­di­en & Fugen sind fest mit Johann Sebas­ti­an Bach ver­bun­den. Im stren­gen Stil ver­gan­ge­ner Epo­chen geben sie dem Hörer den inne­ren Halt, den uns die äuße­re Welt ver­sagt. Ihre Logik ist bestechend und ihre Form so voll­kom­men zeit­los, dass sich rund 200 Jah­re nach Bach in Russ­land ein Kom­po­nist auf­ge­ru­fen fühlt, sich die­sem The­ma neu zu stel­len: Ord­nung in Zei­ten gros­ser Unru­he, durch jede Ton­art das gan­ze Leben umfas­send …
Bach und Schost­a­ko­witsch, paar­wei­se abwech­selnd mit Prä­lu­di­en und Fugen gegen­über gestellt, rei­chen sich in die­sem Kon­zert die Hand über alle Zei­ten hinweg.

Ein­tritt: 75,- EUR incl. Begleit­ma­ga­zin, Spei­sen und Geträn­ke.
Platz­re­ser­vie­rung online, tele­fo­nisch (01525 9200999) oder per Mail (info@fortepiano.de)

Reser­vie­run­gen online unter dem ange­ge­be­nen Link oder tele­fo­nisch: 0611–9200999

Ein­tritts­preis inclu­si­ve freie Spei­sen und Geträn­ke sowie aus­führ­li­ches Begleit­heft.
Bit­te bei der Reser­vie­rung Ein­tritts­preis über­wei­sen an: for­te­pia­no, Com­merz­bank, IBAN: DE23510400380530507301

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Reser­vie­run­gen sind bis 3 Tage vor dem Kon­zert kos­ten­los stornierbar.